Tiny’s Happy End Geschichte ❤️

Mein Frauchen meinte, ich solle mal einen kurzen Bericht für euch machen, wie es mir so in meinem neuen Zuhause geht.

Im August ist mein Frauchen abends nach Hannover gefahren, um mich abzuholen. Sie war ganz doll aufgeregt, genauso wie ich. Als sie mich dann endlich im Arm hielt, kullerten ein paar Freudentränen und die netten Damen, die den Transport leiteten, meinten nur „Das passt!“ und verabschiedeten mich ein wenig traurig, da sie mich auch soo niedlich fanden. Wir mussten noch weitere drei Stunden mit dem Auto fahren bis wir endlich in Berlin, in meinem eigenen Zuhause, angekommen waren.

Zu Hause angekommen habe ich zunächst einmal den Garten erkundet, bevor ich dann meine neuen Hundekumpels und die Stubentiger kennenlernen durfte. Alles lief ganz harmonisch und alle begrüßten mich ganz freundlich. Ich habe dann noch kurz das Haus inspiziert und ein bisschen gefressen und getrunken, bevor wir dann alle total müde ins Bett gegangen sind, da es mittlerweile schon mitten in der Nacht war. Ich habe mich dann gleich ganz eng an Frauchen gekuschelt und geschlafen wie ein Murmeltier.

Die nächsten Tage haben wir uns dann alle ganz in Ruhe kennengelernt und sind viel spazieren gegangen. Mein Frauchen ist ganz stolz auf mich, denn ich habe mich total unkompliziert integriert und es ist so, als sei ich schon immer da gewesen. Ich verstehe mich bestens mit meinen Hundefreunden, auch mit den Katzen von Frauchen komme ich gut klar, was wiederum mein spanisches Pflegefrauchen sehr freut, da ich beim Katzentest in Spanien sehr aufgeregt war und sie doch ein wenig Bedenken hatte.

Okay, manchmal habe ich eine große Klappe und muss alles anbellen. Bei fremden Hunden neige ich manchmal zu etwas Größenwahn und vergesse, wie klein ich eigentlich bin. Und alles, was mir nicht ganz geheuer ist, so wie vorbei polternde LKW oder ähnliches, werden halt von mir verbellt. Aber daran arbeiten wir und Frauchen meint, es sei auch schon viel besser geworden.

Mein Frauchen sagt, sie sei von dem Tag an, an dem sie mich im Internet entdeckt hat, Hals über Kopf in mich verliebt gewesen und nennt mich liebevoll 'meine kleine Prinzessin'. Sie möchte mich keinen Tag mehr missen und hat es bis jetzt nicht eine Sekunde bereut, mich bei ihr aufgenommen zu haben.

In diesem Zusammenhang möchte sich mein Frauchen ganz herzlich beim ASPA-Team und bei meinem spanischen Pflegefrauchen, mit dem wir immer noch Kontakt halten, für den reibungslosen und herzlichen Adoptionsablauf bedanken. DANKE, dass ich ein so tolles Zuhause bekommen habe!

Es grüßt ganz herzlich eure Tiny 🧡


Schreibt uns eure Happy End Geschichte an info@aspa-ev.de  

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