Wir sind immer noch sehr glücklich mit unseren A.S.P.A.-Hunden. Zuerst haben wir unseren Favio bekommen, er war bereits im Alter von fünf Monaten auf einer Pflegestelle in Heidelberg. Dort haben wir ihn kennen und lieben gelernt und schließlich dann auch abgeholt. Ein ganz ruhiger Galgomix-Rüde, vermutlich mit Malinois-Anteilen. Dann kam die kleine wilde Hilde zu uns, ein Labradormix, bei euch bekannt als Dana. Sie war auf einer spanischen Pflegestelle und wir haben uns durch Bilder und Videos in sie verliebt. Leider war sie mit der ersten Läufigkeit und somit mit Beginn des Erwachsenseins nicht mehr allzu kompatibel mit unserem Rüden. Training, Versuche, nichts klappte, sie war im Haus eher ein Hund für die Einzelhaltung, außerhalb aber mit allem verträglich! Somit zog sie zu meinem Onkel, wo sie ihr Leben als Prinzessin leben kann. Wir gehen nach wie vor noch zusammen laufen und
sehen sie regelmäßig, schließlich ist sie immer noch ein Teil unserer Familie und wir lieben sie sehr.
Zuletzt kam dann noch unsere Berta zu uns. Sie lebte bereits drei Jahre in Deutschland und musste dann aber von ihrer Familie weg. Und wir nahmen sie bei uns auf, zunächst mit dem Gedanken an eine Pflegestelle, aber schnell eroberte sie unser Herz und sie blieb. Sie wird auf knapp zehn Jahre geschätzt und ist laut den Papieren eine Galga, wobei sowohl der Verein als auch wir vermuten, dass ein Greyhound mitspielte.
Liebe Grüße aus der Pfalz, Lisa-Marie
Schreibt uns eure Happy End Geschichte an info@aspa-ev.de ![]()
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