Liebe ASPA Freunde,
die Jagdsaison endet, doch für Zehntausende Hunde beginnt jetzt der wahre Albtraum.
Jedes Jahr dasselbe grausame Ritual: Galgos, Podencos und andere Jagdhunde werden aussortiert, weil sie 'nicht gut genug' waren. Zu langsam. Zu alt. Zu unbequem. Was folgt, ist unvorstellbares Leid.
Die Jagd mit Galgos ist keine romantische Tradition, sondern ein System der Ausbeutung. Diese sensiblen, sanften Hunde werden angebunden, geschlagen, ausgehungert und monatelang in dunklen Verschlägen gehalten – nur für wenige Minuten „Leistung“ auf der Jagd. Endet die Saison, endet für viele auch ihr Leben. Sie werden aufgehängt, erschlagen, ausgesetzt oder ihrem Schicksal überlassen. Andere werden einfach „vor die Tür gesetzt“. Krank, traumatisiert, ohne jede Überlebenschance.
👉 Das ist kein Einzelfall. Das passiert jedes Jahr. Und es passiert jetzt. Genau deshalb dürfen wir nicht wegsehen. Wir müssen weiter darüber sprechen. Wir müssen zeigen, dass diese Praxis nach wie vor Leid, Angst und Tod bedeutet. Schweigen schützt nur die Täter.
💚
hat erneut eine großartige Aktion ins Leben gerufen, um genau diesen Hunden zu helfen – den Vergessenen, den Weggeworfenen, den Gebrochenen. Gemeinsam können wir Leben retten, medizinische Versorgung ermöglichen und Hoffnung dorthin bringen, wo sonst keine ist.
✨ Bitte macht mit. Teile diesen Beitrag. Sprich darüber. Unterstützt die Aktion. Jede Stimme zählt. Jeder Beitrag hilft. Und jeder gerettete Hund ist ein stiller Sieg gegen diese grausame 'Tradition'.
Für die Galgos. Für die Podencos. Für all die Hunde, die keine Stimme haben. 🐾💔
Video im Hochformat
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