Körpersprache

Hunde können knurren, mitleidig oder auch ängstlich winseln, vor sich hin brummen und grummeln, wohlig vor sich hin stöhnen, schluchzen, kläffen, bellen...Während wir Menschen überwiegend mit Hilfe unserer Sprache kommunizieren, tun das Hunde überwiegend mit ihrem Körper. Die Gestik und Mimik zeigt dabei ein überaus großes Repertoire.

Um unsere Hunde einschätzen zu können, ist es daher wichtig, ihre Körpersprache zum einen zu verstehen, zum anderen sollten auch wir selbst unsere Körpersprache viel häufiger einsetzen. Umgekehrt sollten wir auch viel mehr beobachten, was unsere Körperhaltung beim Hund bewirkt.

Kommt der Hund z.B. auf Zuruf nicht gleich zurück, werden wir meist schon im Ton lauter oder beugen uns mit dem Oberkörper vor, um den Hund anzulocken. Der Hund wiederum ist von der Haltung eher erschreckt und es macht viel mehr Sinn, den Körper leicht abzuwenden und sich in die gewünschte Richtung zu bewegen. Das lädt den Hund ein, zu kommen.

In der Kommunikation mit Hunden ist eine Geste mehr wert als tausend Worte. So kommunizieren Hunde auch untereinander klar. Voraussetzung ist natürlich, dass Hunde häufig innerartlichen Kontakt haben, um ihre sozialen Kompetenzen nicht zu verlieren.

An diesem schönen Bilderbeispiel (danke an Britta) kann man die Körpersprache der beiden Protagonisten Dora und Lui gut erkennen.

Dora wiederum, akzeptiert das Vorgehen. Und dann geht das Spiel einfach weiter.

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